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Deutsch

Test settings

Type the passage shown on screen into the typing input. Errors do not stop the test. Press Backspace to correct the previous character. Press Tab to restart with a new passage.

Passage to type:

anna ordnet ein Heft im Park bruno sucht einen Rucksack in der Bibliothek clara prüft eine blaue Tasse auf dem Markt david betrachtet einen Mantel am Bahnhof elena trägt eine kleine Karte auf dem Platz fabian ordnet einen Schlüssel im Museum greta sucht eine Pflanze in der Schule hugo prüft ein Buch im Garten ida betrachtet eine leichte Kiste in der Küche jonas trägt ein Fahrrad am Hafen klara ordnet einen Brief im Laden lukas sucht einen Regenschirm in der Werkstatt mara prüft eine Wasserflasche im Café nico betrachtet eine Zeichnung in der ruhigen Straße olivia trägt eine Tüte Brot auf der Terrasse paul ordnet eine Kamera im Flur quentin sucht einen Blumenstrauß im Büro rafael prüft einen Kalender im Hof sofia betrachtet ein Paket in der Bäckerei timo trägt einen Ball auf der Brücke ute ordnet einen roten Stift im Saal viktor sucht einen Schal im Theater wanda prüft ein Plakat an der Ecke xenia betrachtet ein Radio auf dem Weg yara trägt eine Decke im Kulturzentrum zoe ordnet eine Uhr im Viertel adrian sucht ein Rezept am Eingang beate prüft ein Telefon im Leseraum cem betrachtet eine Tafel im Gartenbeet diana trägt eine Lampe an der Haltestelle Mara stellt ihre Stiefel neben die Tür Ein warmer Laib Brot kühlt auf dem Tisch Das kleine Boot treibt am Schilf vorbei Ben hört eine Amsel im Garten singen Regen glänzt auf dem alten Gartenweg Nina gießt Apfelsaft in zwei kleine Gläser Der müde Kater schläft neben dem Ofen Grüne Bohnen wachsen am sonnigen Zaun Jon trägt eine Decke zum Wagen Weicher Schnee liegt auf den Dächern Ein gelber Schal hängt an der Garderobe Der Bäcker bindet seine Schürze vor dem Laden Lena findet eine Feder auf dem Weg Eine leichte Brise bewegt die Vorhänge Nach dem Spaziergang essen wir warme Suppe Der rote Bus hält an der Station Zwei Enten schwimmen über den Teich Tom stellt Birnen auf den Küchentisch Das Licht leuchtet über den Stufen Ein brauner Hund wartet vor dem Tor

Test zur Tippgeschwindigkeit

Wähle die Bedingungen für deinen Versuch und gib den angezeigten Text ein. Lies anschließend WPM, raw WPM und Genauigkeit mit den gewählten Einstellungen, damit du das Ergebnis dieser Eingabe einordnen kannst.

So führst du einen Tippgeschwindigkeitstest durch

  1. Wähle Zeit, Wortanzahl oder eigenen Text.
  2. Prüfe Dauer oder Menge und im Zeit- oder Wortmodus die Schwierigkeit.
  3. Kontrolliere Tastatur und Eingabemethode.
  4. Übernimm die Vorlage mit Großschreibung, Leerstellen und Satzzeichen.
  5. Lies WPM, raw WPM und Genauigkeit zusammen und wähle die nächste Lern- oder Übungsaufgabe.

Die Tippgeschwindigkeit mit passenden Einstellungen testen

Entscheide vor dem Start, welche Grenze dein Test haben soll. Im Zeitmodus steht die Dauer fest. Im Wortmodus wählst du die Textmenge und die Eingabe bestimmt die benötigte Zeit. Für eigenen Text verwendest du den benutzerdefinierten Modus. Diese Auswahl legt die Aufgabe fest, auf die sich dein späteres Ergebnis bezieht.

Prüfe Sprache und Eingabekonfiguration, bevor du die ersten Zeichen tippst. Die deutsche Ausgabe startet mit QWERTZ. Deine tatsächliche Systemeinstellung kann davon abweichen. Achte deshalb darauf, ob Umlaute, ß und andere Zeichen mit deiner aktiven Belegung wie erwartet entstehen. Ein Konfigurationsproblem ist eine andere Ursache als ein Finger, der eine benachbarte Taste erreicht.

Gib während des Tests den Modelltext ein. Ersetze Wörter und Zeichen nicht durch vertrautere Varianten. Leerstellen, Großbuchstaben und Satzzeichen gehören zur Aufgabe, soweit sie angezeigt werden. Der Test beschreibt die Eingabe dieses Textes. Er misst nicht die Zeit, die du beim freien Schreiben zusätzlich für Formulierungen, Recherche oder die Auswahl eines Gedankens brauchst.

Die Schwierigkeit des Textes auswählen

Die Stufen leicht, schwer und Herausforderung geben dir unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten für die Schwierigkeit des Testmaterials. Wähle die Stufe vor dem Versuch. Wenn du ein persönliches Ergebnis vergleichen möchtest, behalte sie bei. Mit einer anderen Schwierigkeit änderst du eine Bedingung, auch wenn die Dauer und der Modus gleich bleiben.

Lies den Text, statt aus dem Namen der Stufe allein auf jede einzelne Bewegung zu schließen. Ein bekanntes Wort kann an einem bestimmten Übergang trotzdem eine Unsicherheit auslösen. Ein ungewohntes Zeichen kann umgekehrt gelingen, wenn sein Weg bekannt ist. Verwende das Ergebnis mit den tatsächlich beobachteten Stellen, nicht nur mit der allgemeinen Bezeichnung der Auswahl.

Wenn die Schwierigkeit dir viele unbekannte Positionen abverlangt, kann eine Lernaufgabe der nächste sinnvolle Schritt sein. Du musst nicht denselben schwierigen Test wiederholen, ohne zu wissen, welche Bewegung fehlt. Wähle eine Stelle aus deiner Beobachtung und arbeite daran in Lektionen oder Übungen. Für die nächste Messung stellst du die gewünschten Bedingungen erneut ein.

Einen Zeitmodus mit 15, 30, 60 oder 120 Sekunden wählen

Im Zeitmodus stehen 15, 30, 60 und 120 Sekunden als voreingestellte Dauern zur Verfügung. Die Eingabe läuft bis zum Ende der gewählten Zeit. Dein Ergebnis enthält damit nicht nur das Tempo, sondern gehört zu einer konkreten zeitlichen Aufgabe. Behalte diese Dauer im Blick, wenn du einen Versuch mit einem früheren Ergebnis vergleichen möchtest.

Ein kurzer Versuch kann für eine kurze Beobachtung gewählt werden. Ein längerer Versuch gibt dir mehr Zeit, im angezeigten Text weiterzuschreiben. Daraus folgt keine allgemeine Aussage, dass eine bestimmte Dauer für jede Person die richtige Messung ist. Wähle nach der Frage, die du untersuchen möchtest, und verwende für Vergleiche dieselbe Einstellung.

Bei einem zeitlich beendeten Versuch kann ein zulässiger korrekter Anfang des noch aktiven Wortes für die Berechnung berücksichtigt werden. Du solltest deshalb nicht pauschal jedes unvollständige letzte Wort als vollständig wertlos oder vollständig richtig zählen. Lies den berechneten Ergebniswert, statt aus der Anzahl sichtbarer Wörter selbst eine andere WPM-Zahl abzuleiten.

Einen Tipp-Test über eine oder zwei Minuten machen

Eine Minute entspricht der Voreinstellung 60 Sekunden. Zwei Minuten entsprechen 120 Sekunden. Wähle den Wert im Zeitmodus und prüfe die übrigen Einstellungen. Wenn Sprache, Schwierigkeit oder Eingabemethode gegenüber deinem früheren Versuch anders sind, hast du neben der Dauer weitere Bedingungen verändert. Diese Unterschiede gehören zur Einordnung des Ergebnisses.

Du kannst eine Minute als wiederkehrenden Rahmen für deine eigenen Versuche verwenden. Zwei Minuten sind ein anderer Rahmen, in dem du länger am Modelltext weiterarbeitest. Behandle die längere Dauer nicht automatisch als ein endgültiges Urteil über dein Tippen. Beide Ergebnisse zeigen eine bestimmte Eingabe, deren Verlauf und Fehler du zusätzlich betrachten kannst.

Wenn du die Dauer wechselst, nimm den Wechsel bewusst in die Beobachtung auf. Eine kurze Unterbrechung, ein unerwartetes Zeichen oder eine Reihe von Korrekturen beeinflusst den Verlauf. Die Zahl allein erklärt nicht, welcher dieser Fälle aufgetreten ist. Schau nach dem Test auf die Schwierigkeit und die Stellen, an denen dein Ablauf vom Modell abgewichen ist.

Drei, fünf oder zehn Minuten benutzerdefiniert einstellen

Für drei Minuten gibst du eine benutzerdefinierte Dauer von 180 Sekunden an. Für fünf Minuten sind es 300 Sekunden, für zehn Minuten 600 Sekunden. Diese Werte gehören zur benutzerdefinierten Dauer. Sie sind keine zusätzlichen Voreinstellungen neben den vier angebotenen Zeitwerten von 15, 30, 60 und 120 Sekunden.

Wähle eine längere Dauer, wenn du genau einen solchen Versuch betrachten möchtest. Eine Verlängerung ist nicht automatisch die Lösung für einen wiederkehrenden Fehler auf einer Taste. Wenn der Weg zu einem Zeichen unklar ist, kann eine passende Lektion direkter an dieser Frage arbeiten. Der längere Test setzt dagegen einen anderen zeitlichen Rahmen für die Eingabe.

Prüfe vor dem Start, ob du den Text unter den gewünschten Bedingungen bearbeiten kannst. Wenn du währenddessen unterbrochen wirst, beachte das bei der Ergebnislektüre. Zwei gleich lange Tests sind nicht in jeder Hinsicht gleich, wenn einer davon eine längere Pause enthält. Du kannst anschließend entscheiden, ob du eine neue vergleichbare Messung oder eine gezielte Übung brauchst.

Einen Test mit festgelegter Wortmenge verwenden

Der Wortmodus bietet 10, 25, 50 und 100 Wörter als Auswahl. Hier legst du die Menge fest und schreibst, bis die Aufgabe abgeschlossen ist. Die benötigte Zeit entsteht während der Eingabe. Das unterscheidet den Modus vom Zeitlimit, bei dem vorher feststeht, wann die Eingabe endet, nicht wie viel Text du bis dahin bearbeitest.

Die Wortmenge der Aufgabe ist nicht dieselbe Einheit wie das Wort in der WPM-Berechnung. Ein Versuch mit 25 Wörtern wird nicht einfach als 25 Wörter pro Minute bewertet. Für WPM zählen die gutgeschriebenen Texteinheiten und die verstrichene Zeit. Auch der Umgang mit falschen, zusätzlichen oder fehlenden Zeichen gehört zur Auswertung.

Behalte für Vergleiche dieselbe Wortmenge und die weiteren Einstellungen bei. Betrachte trotzdem Unterschiede zwischen den Texten. Die Länge der Wörter und die vorkommenden Zeichen können andere Bewegungen verlangen. Diese Beobachtung macht einen Vergleich nachvollziehbarer, ohne aus der gleichen Zahl von Wörtern eine vollständig identische Aufgabe für jeden Versuch abzuleiten.

Eigenen Text im benutzerdefinierten Modus eingeben

Mit eigenem Text kannst du einen bestimmten Inhalt als Modell verwenden. Prüfe nach dem Einfügen, welcher Text angezeigt wird. Achte auf Abstände, Großbuchstaben und Zeichen, die du tatsächlich testen möchtest. Der Versuch ist eine Abschreibaufgabe dieses Modells; er beurteilt nicht den Inhalt, die Stilqualität oder die Zeit zum Verfassen des ursprünglichen Textes.

Für den eigenen Text kannst du nach den angebotenen Einstellungen ein Zeitlimit, eine Wortgrenze oder keine Begrenzung wählen. Mit der Zeitgrenze beobachtest du die Eingabe während einer gewählten Dauer. Mit der Wortgrenze arbeitest du bis zur festgelegten Menge. Ohne diese Grenze kannst du den Text bearbeiten, ohne eine dieser beiden Grenzen vorab festzulegen.

Wenn du denselben eigenen Text mehrfach verwendest, halte Inhalt und Einstellungen für einen Vergleich konstant. Beachte auch, dass du den Abschnitt mit Wiederholungen besser kennen kannst. Eine vertrautere Folge und eine andere Bewegung sind zwei mögliche Einflüsse auf den Verlauf. Lies die Werte deshalb zusammen mit deiner Beobachtung der Eingabe, statt jede Änderung nur einer Ursache zuzuschreiben.

Wörter pro Minute richtig verstehen

WPM verwendet gutgeschriebene korrekte Texteinheiten, teilt sie durch fünf und durch die verstrichenen Minuten. Das Wort dieser Maßeinheit steht also für eine Gruppe von fünf Einheiten. Es ist nicht einfach die Anzahl tatsächlicher Wörter, die du in der Vorlage nach Leerstellen zählen kannst. Diese Definition hilft dir, die Anzeige von der gewählten Wortmenge zu unterscheiden.

Ein veranschaulichendes Rechenbeispiel: 300 gutgeschriebene korrekte Einheiten in zwei Minuten ergeben 300 ÷ 5 ÷ 2, also 30 WPM. Die Zahlen erklären die Rechnung und stellen kein gemessenes Ergebnis dar. Für deinen Test wird die Berechnung aus der tatsächlichen Eingabe und den Regeln der Gutschrift erstellt, einschließlich der Behandlung des aktiven letzten Wortes.

WPM ist auch nicht gleich Anschläge pro Minute. Die Eingabemethode und die verwendeten Texteinheiten zählen. Ein sichtbares Zeichen kann mehr als einen physischen Tastendruck verlangen. Umgekehrt sagt die WPM-Zahl nicht, wie oft sich ein Finger bewegt hat. Verwende die Anzeige als Textgeschwindigkeit in diesem Test, ohne sie als universellen Tastendruckzähler umzubenennen.

Raw WPM neben dem korrekten Texttempo lesen

Raw WPM verwendet die vom Score berücksichtigten korrekten, falschen und zusätzlichen Texteinheiten. Auch diese Summe wird durch fünf und durch die Minuten geteilt. WPM betrachtet dagegen die gutgeschriebenen korrekten Einheiten. Die beiden Werte zeigen daher unterschiedliche Aspekte eines Versuchs. Ihre Differenz ist ein Anlass, die Eingabe und ihre Fehler anzusehen.

Ein veranschaulichendes Rechenbeispiel: 400 Einheiten für raw in zwei Minuten ergeben 40 raw WPM. Werden in demselben Beispiel 300 korrekte Einheiten für WPM gutgeschrieben, ergibt dieser Wert 30 WPM. Daraus folgt nicht, dass du sofort 40 WPM erreichen würdest, sobald du keine Fehler mehr machst. Die Rechnung beschreibt nur die beiden Grundlagen.

Lies raw nicht als Summe aller physischen Tastendrücke. Zusammengesetzte Zeichen und die Eingabemethode werden über den zugehörigen Profilkontext verarbeitet. Der Wert erklärt eine Auswertung von Text, nicht jede Bewegung auf jeder Tastatur. Betrachte deshalb raw, WPM und Genauigkeit gemeinsam, bevor du dich auf eine einzige Zahl als Beschreibung deines Versuchs festlegst.

Genauigkeit bei zusammengesetzter Eingabe lesen

Diese Ausgabe verwendet für den Test die Genauigkeitsberechnung der zusammengesetzten Eingabe. Dabei werden korrekt bewertete Einheiten mit den bewerteten Ausgabeeinheiten verglichen. Das ist keine pauschale Zählung aller Tasten, die du während der Eingabe gedrückt hast. Der fertig eingegebene Text und die Regeln für bewertete Positionen bestimmen den Wert.

Einige gelöschte falsche Eingaben bleiben für die Genauigkeit gespeichert. Wenn der sichtbare Text nach einer Korrektur richtig aussieht, muss die Genauigkeit deshalb nicht wieder 100% betragen. Daraus folgt jedoch nicht, dass jede Löschung grundsätzlich denselben Fehler erzeugt. Die Regel betrifft die entsprechenden als falsch gespeicherten Positionen im Verlauf der zusammengesetzten Eingabe.

Ein veranschaulichendes Rechenbeispiel: 180 korrekt bewertete Einheiten von 200 bewerteten Einheiten ergeben 90% Genauigkeit. Der Nenner bezeichnet hier die bewertete Ausgabe, nicht eine von dir geschätzte Zahl aller Tastendrücke. Verwende für deine Eingabe die angezeigte Auswertung und übertrage nicht ohne Weiteres die Genauigkeitsformel eines anderen Testsystems auf diese Aufgabe.

Falsche Zeichen, Auslassungen und Korrekturen einordnen

Unterscheide, was von der Vorlage abgewichen ist. Ein falscher Buchstabe kann auf eine verwechselt angesteuerte Taste hinweisen. Ein ausgelassenes Zeichen kann auf eine übergangene Stelle im Modell hinweisen. Ein zusätzliches Zeichen kann aus einer wiederholten Bewegung kommen. Diese Beobachtungen geben dir eine genauere nächste Handlung als der allgemeine Wunsch, den gesamten Text schneller zu tippen.

Ein veranschaulichendes Textbeispiel: Aus dem Modell „Fuß“ wird bei der Eingabe „Fuss“. Prüfe, welches Zeichen tatsächlich verlangt wurde und wie du es mit der aktiven Belegung produzierst. Der Test richtet sich nach dem angezeigten Modell. Eine außerhalb dieser Aufgabe mögliche andere Schreibweise ersetzt nicht automatisch das konkrete Zeichen des Textes.

Korrekturen finden während des Versuchs statt und gehören damit zum zeitlichen Ablauf. Bestimmte gelöschte Fehler können außerdem im Genauigkeitswert verbleiben. Korrigiere, um den Text passend einzugeben, und lies danach die Auswertung als Ergebnis eines Versuchs mit diesem Verlauf. Ein am Ende richtig aussehender Text bedeutet nicht, dass vorher keine Abweichung bewertet wurde.

Ergebnisse mit vergleichbaren Bedingungen betrachten

Für einen eigenen Vergleich behalte Sprache, Layout, Eingabemethode, Schwierigkeit und Modus bei. Im Zeitmodus halte die Dauer konstant, im Wortmodus die Menge. Bei eigenem Text kannst du auch den Inhalt gleich lassen. Damit kennst du die Bedingungen, unter denen du zwei Werte liest, ohne eine vollständige Gleichheit unterschiedlicher Versuche zu behaupten.

Ein Ergebnis über 15 Sekunden und ein Ergebnis über zehn Minuten sind unterschiedliche Versuche. Ebenso setzt ein Worttest eine andere Grenze als ein Zeittest. Beide können eine sinnvolle Beobachtung liefern, aber die Zahl gehört zu ihrem jeweiligen Rahmen. Schau deshalb zuerst auf die Einstellungen, bevor du den Unterschied als allgemeine Verbesserung oder Verschlechterung deiner Fähigkeiten deutest.

Nutze auch deine Erinnerung an den Ablauf. Eine Unterbrechung, ein unbekanntes Zeichen oder eine Reihe von Korrekturen kann dir erklären, wo du genauer hinsehen solltest. Der Score allein trennt diese Ursachen nicht für dich. Entscheide danach, ob du die Messung unter passenden Bedingungen wiederholen oder zunächst eine bestimmte Bewegung in einer anderen Aktivität bearbeiten möchtest.

Nach dem Tipp-Test gezielt weiterarbeiten

Wenn du die Tasten kennst, aber in Sätzen wiederkehrende Fehler machst, öffne die Tippübungen auf Deutsch. Der Übungsstrom bietet dir Text und Rückmeldung für die Eingabe. Du kannst einen Übergang, fehlende Abstände oder eine Verwechslung beobachten, sobald eine passende Stelle im angebotenen Material erscheint. Ein bestimmtes Wort muss dafür nicht sofort wiederkommen.

Wenn eine Position noch unklar ist, verwende die Lektionen zum Tastschreiben. Dort stehen die Anweisungen und der Lernweg im Vordergrund. Ergebnisse und Sterne der Lektionen haben eigene Regeln. Ein WPM-Wert aus dem Test lässt sich nicht automatisch in einen Stern einer Lernaufgabe umrechnen oder als allgemeine Voraussetzung für den nächsten Schritt verwenden.

Für einen weiteren Test lege fest, welche Frage du beantworten willst. Du kannst dieselben Bedingungen erneut verwenden, eine andere Dauer betrachten oder einen bestimmten eigenen Text eingeben. Ändere bewusst, statt alle Einstellungen gleichzeitig zu wechseln. So weißt du, auf welche Aufgabe sich der nächste Wert bezieht und was du nach der Messung genauer üben möchtest.

Den Test zur Tippgeschwindigkeit einstellen.

Häufige Fragen

Wie wähle ich einen Test von einer Minute?

Wähle im Zeitmodus 60 Sekunden. Zwei Minuten entsprechen 120 Sekunden; beide sind voreingestellt, ebenso 15 und 30 Sekunden. Prüfe vor dem Start auch die gewählte Schwierigkeit.

Sind drei, fünf und zehn Minuten zusätzliche Voreinstellungen?

Nein. Gib dafür eine benutzerdefinierte Dauer von 180, 300 oder 600 Sekunden ein. Diese Werte unterscheiden sich von den vier voreingestellten Zeiten; kontrolliere den aktiven Wert vor dem Beginn.

Kann ich eigenen Text ohne Zeit- oder Wortlimit eingeben?

Ja. Verwende eigenen Text im benutzerdefinierten Modus und wähle ohne Limit. Alternativ stehen ein Zeit- oder Wortlimit zur Verfügung. Prüfe den Inhalt und die Endbedingung getrennt.

Zählt WPM meine körperlichen Tastenanschläge?

Nein. WPM verwendet gutgeschriebene korrekte Texteinheiten, geteilt durch fünf und die vergangenen Minuten. Mehrere Eingabeschritte können ein Zeichen erzeugen; die Zahl gedrückter Tasten ersetzt diese Einheit nicht.

Stellt eine Korrektur immer 100 Prozent Genauigkeit wieder her?

Nein. Bei diesem zusammengesetzten Eingabeprofil bleiben manche gelöschten Fehler in der Auswertung erhalten. Der korrigierte sichtbare Text und der bewertete Verlauf sind verschieden. Nicht jede Löschung erzeugt deshalb automatisch denselben Fehler.